Automobilzulieferer: Endkunden integrieren, Marktposition stärken

okp2010Bislang standen die großen Automobilhersteller, die „OEM“, als unmittelbare Kunden ganz im Blickpunkt der meist mittelständischen Zulieferer. Mit seinem – von der Stiftung Industrieforschung geförderten – Projekt „DOUBLE“ möchte ein Forschungsteam der RWTH Aachen unter der Leitung von Professor Malte Brettel neue Wege aufzeigen: Auch die Endkunden sollen nun in den Innovationsprozess integriert werden - mit der Perspektive, dass Automobilzulieferer nicht mehr nur Auftragsfertiger oder –entwickler sind, sondern mit eigenen markt- und kundenorientierten Innovationen ihre Wettbewerbsposition stärken.

 

Atemfeuchtigkeit verrät Lungenkrebs Leipziger Forscher entwickeln neuartiges Testverfahren zur Früherkennung von Lungentumoren

AtemfeuchtigkeitsmessungGanz einfach in ein Gerät atmen statt aufwendige Röntgenaufnahmen oder eine Lungenspiegelung unter örtlicher Betäubung zu erdulden – so leicht macht ein neues Diagnoseverfahren die Untersuchung für Patienten, bei denen der Verdacht auf einen Lungentumor besteht. In einem Projekt der Stiftung Industrieforschung haben Leipziger Forscher ein Testverfahren entwickelt, das Lungentumore aus der Atemfeuchtigkeit nachweisen kann – und zwar in einem besonders frühen Stadium. Es handelt sich derzeit um ein Forschungsergebnis, das in den kommenden Jahren klinisch validiert werden muss. Das Verfahren soll dann durch Unternehmenspartner in ein marktreifes Produkt umgesetzt werden.

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Active Guide Wire: Neue Werkstoffe für besonders schonende Therapien

Active Guide WireNicht nur in der Chirurgie werden minimal invasive Verfahren erfolgreich eingesetzt: Auch in der „interventionellen Radiologie" – wenn es zum Beispiel darum geht, Engstellen in Gefäßen aufzudehnen – können diese Verfahren dazu beitragen, große Operationen zu vermeiden. Eine Herausforderung liegt in der Steuerung der Instrumente im Körper des Patienten. Hierfür werden bildgebende Verfahren benötigt. Dabei hat die Röntgendurchleuchtung den Nachteil einer starken Strahlenbelastung, während bei der Magnetresonanztomographie durch metallische Werkzeuge oder Implantate Störungen in der Bildwiedergabe auftreten können. Einem Forschungsteam des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnologie und der Klinik für Radiologische Diagnostik der RWTH Aachen ist es in einem von der Stiftung Industrieforschung geförderten Projekt erstmals gelungen, die Eignung einer für die minimal invasive Medizin neuen Werkstoffklasse – der faserverstärkten Kunststoffe – für die Herstellung eines patientensicheren Führungsdrahtes nachzuweisen. Mit dieser neuartigen Werkstoffentwicklung können schwierige minimal invasive Eingriffe erstmals ohne Strahlenbelastung für Patient und Mediziner durchgeführt werden.

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Handlungsanleitung für profitable Dienstleistungen

schwabMit einer cleveren Kombination aus Produkt plus Dienstleistung machen Hersteller von Investitionsgütern noch bessere Geschäfte. Ein mit Fördermitteln der Stiftung Industrieforschung entwickelter Leitfaden zeigt, wie Firmen erfolgreiche Leistungspakete schnüren. Der Ratgeber ist jetzt kostenlos im Internet abrufbar.

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Stand: 01.06.2017
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