Collage DuisburgWie lassen sich Forschungsergebnisse aus Universitäten durch kreativbasierte Konzepte noch besser als Innovationsquellen für den Markt erschließen ? Eine neue Antwort auf diese Frage präsentiert die Universität Duisburg-Essen mit ihrer „InnovationsFabrik“. Industriedesign ist dabei die Triebfeder eines einzigartigen Transferkonzeptes: Mit Hilfe designbasierter Ansätze sollen die Potentiale wissenschaftlicher Forschungsergebnisse sichtbar gemacht und in innovative Produktideen überführt werden. Eines der Angebote ist die „InnovationsWerkstatt“: Hier arbeiten in jedem Semester bis zu 20 Studierende projektbezogen in interdisziplinären Teams und entwickeln neue Produkt-, Service- oder Geschäftsideen. Durch den designbasierten Ansatz können Beteiligte aus ganz unterschiedlichen Studienrichtungen gemeinsam am Ideenprozess mitwirken: Erste Visionen werden anschaulich gemacht und in handfeste Ideen verwandelt. Die Ergebnisse der letzten „InnovationsWerkstätten“ zu den Themen „Hightech Manufacturing/Produktion der Zukunft“ und „Future Mobility“ wurden vom 13. bis zum 15. Juli 2011 an der Hochschule vorgestellt. Die Stiftung Industrieforschung wird diesen vielversprechenden neuen Transferansatz unterstützen und die „InnovationsWerkstätten“ im kommenden Wintersemester fördern.

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Stiftungs-Preisträger erläutern ihre Arbeiten

Mit insgesamt 10.000 Euro zeichnete die Stiftung Industrieforschung im Herbst 2013 drei Dissertationen aus, die nicht nur nach wissenschaftlichen Kriterien hervorragend waren, sondern auch der mittelständischen Praxis wichtige Impulse gaben. In kurzen Videos erläutern die Preisträger – Dr. Nadia Nabout, Dr. Kersten Lange und Dr. Friedrich Sommer – die Kernpunkte ihrer Arbeiten.

Weitere Informationen zur Preisverleihung 2013 finden Sie hier.

Stand: 07.02.2017
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