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Junger Forscher erhält Industriepreis für Stiftungsprojekt

okp2010Mit dem Otto-Kienzle-Preis des Industrieverbandes Massivumformung e. V. 2010 wurde Dipl.-Ing. Marco Tannert vom Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen ausgezeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird regelmäßig an Nachwuchskräfte verliehen, die durch ihre Forschungsarbeit wesentlich zu praxisnahen Ergebnissen beigetragen haben. Marco Tannert überzeugte mit dem von der Stiftung Industrieforschung geförderten Projekt zum Thema „Optimierung von Mehrstufenwerkzeugen durch gekoppelte Simulation von Maschine und Prozess“.
 
   

Neuer Flyer informiert über Stipendienprogramm

Flyer zum StipendienprogrammÜber die aktuell laufende Ausschreibung von Stipendien für Diplomarbeiten und Masterarbeiten informiert jetzt ein neues Faltblatt der Stiftung Industrieforschung. Der Flyer kann bei der Geschäftsstelle angefordert werden ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) und steht als pdf-Datei hier zum Download bereit.
 
   

Stipendien: Neue Bewerbungsfrist läuft bis zum 30.09.2010

Stipendien-Ausschreibung

Eine neue Bewerbungsrunde für Stipendien hat das Kuratorium der Stiftung Industrieforschung in seiner Sitzung am 2. Juli 2010 eingerichtet. Die aktuelle Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. September 2010. Die Stiftung vergibt jedes Jahr bis zu 25 Stipendien für Masterarbeiten oder Diplomarbeiten, die dazu beitragen, die Ausrichtung von Instituten an Universitäten oder Fachhochschulen auf zentrale Forschungsfragen des industriellen Mittelstandes zu vertiefen.

 
   

Reges Interesse am Preis für wissenschaftliche Arbeiten

Preis für praxisnahe Arbeiten

Auch im Jahre 2010 hatte die Stiftung ihren mit 10.000 Euro dotierten „Preis für wissenschaftliche Arbeiten“ ausgeschrieben. 27 Bewerbungen trafen zum Stichtag 20. Juli 2010 in der Geschäftsstelle ein. Die Stiftung Industrieforschung dankt allen Bewerberinnen und Bewerbern, die sich mit ihren praxisnahen wissenschaftlichen Arbeiten an der Ausschreibung beteiligt haben. Die Arbeiten werden zunächst nach den Kriterien der Stiftung begutachtet, bevor die Jury die Preisträger auswählt. Dabei werden zumeist je ein erster, zweiter und dritter Preis vergeben.

 
   

Kuratorium bewilligt die ersten Stipendien

Stipendiaten 2010Die ersten Stipendien des neuen Förderprogramms für Diplom- oder Masterarbeiten hat das Kuratorium der Stiftung Industrieforschung jetzt bewilligt. Sieben besonders qualifizierte Studierende, die eine wissenschaftlich fundierte und zugleich praxisorientierte Master- oder Diplomarbeit anfertigen wollen, erhalten ein halbes Jahr lang ein Stiftungs-Stipendium in Höhe von monatlich 500 Euro. Das Themenspektrum der ersten Stipendien reicht dabei von Biomaterialien über Leichtbau-Lösungen und energieeffiziente Verbrennungsprozesse bis hin zu optoelektronischen Systemen zur Qualitätssicherung. Die Antragstellung des Stipendienprogramms liegt bei Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern, die auf diese Weise die Chance erhalten, vielversprechende Studierende gezielt zu unterstützen.

 
   

Dr. Carsten Kreklau neuer Kuratoriumsvorsitzender

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Am 2. Juli 2010 kam das neue Kuratorium der Stiftung Industrieforschung erstmals in Köln zusammen. In dieser Sitzung wurde Dr. Carsten Kreklau zum neuen Kuratoriumsvorsitzenden gewählt. Kreklau ist Mitglied der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie. Zum Stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Kuratoren Dr. Uwe Sukowski vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

 
   

Forum „Junge Spitzenforscher und Mittelstand“

Junge Spitzenforscher der Stiftung IndustrieforschungEin neues Veranstaltungsformat zum intensiveren Austausch von Wissenschaft und mittelständischer Wirtschaft erprobte die Stiftung Industrieforschung mit ihrem ersten Forum „Junge Spitzenforscher und Mittelstand“ am 23. Juni 2010 auf dem Petersberg. Acht ausgewählte junge Forscherinnen und Forscher aus Hochschulen des gesamten Bundesgebiets referierten über praxisnahe Erkenntnisse aus laufenden oder abgeschlossenen Forschungsvorhaben zum Innovationsmanagement. Das Themenspektrum reichte dabei von Patentstrategien über Design bis hin zu Innovationsbarrieren, Open Innovation, Innovationen für Emerging Markets und Lead-User-Methoden. 26 Experten aus verschiedenen Branchen des industriellen Mittelstands nutzten die Gelegenheit, frische Ideen für ihre Arbeit kennen zu lernen, neue Kontakte zu Instituten zu knüpfen und die präsentierten Forschungsansätze eingehend zu diskutieren. Am Ende der Veranstaltung erhielten die Referenten der drei von den Praktikern am höchsten bewerteten Projekte jeweils 10.000 Euro von der Stiftung für ihre Forschungsarbeiten.

 
   

Petersberger Industriedialog: Vortragsfolien jetzt verfügbar

pid2010_teaser„Neugeschäft generieren, Erträge steigern: Wie mittelständische Unternehmen ihre Chancen nutzen“ – dies war das Thema des „Petersberger Industriedialogs“, der am 18. Mai 2010 stattfand. Im Mittelpunkt standen dabei Vorträge von Unternehmern über ihre Erfolgsstrategien. Die Vortragsfolien der Referenten stehen jetzt auf dieser Website zum Download bereit.

 
   

„Petersberger Industriedialog“ mit 250 Teilnehmern

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„Neugeschäft generieren, Erträge steigern: Wie mittelständische Unternehmen ihre Chancen nutzen“ – dies war das Thema des sechsten Petersberger Industriedialogs, zu dem die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gemeinsam mit der Stiftung Industrieforschung für den 18. Mai 2010 eingeladen hatten. Rund 250 Teilnehmer – vor allem Vertreter des industriellen Mittelstandes – verfolgten die spannenden Vorträge von Verantwortlichen mittelständischer Unternehmen und die von Prof. Robert Fieten geleitete Diskussion. Zudem bot der Industriedialog acht Wissenschaftler-Teams wieder ein Forum, ihre Forschungsergebnisse und Angebote auf Messeständen zu präsentieren. Die Vortragsfolien der Referenten des jüngsten "Petersberger Industriedialogs" stehen hier zum Download bereit.

 
   

Wissenschaft präsentiert sich beim Petersberger Industriedialog

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Acht Teams aus der wissenschaftlichen Forschung erhielten die Chance, sich beim „Petersberger Industriedialog“ am 18. Mai 2010 Entscheidungsträgern aus dem industriellen Mittelstand zu präsentieren. Das breit gefächerte Themenspektrum reichte von professionell angelegter Kooperations-Vermittlung über Hilfen für die Integration von Design in Investitionsgüter bis hin zu Robotik-Entwicklungen. Wie Dr. Wolfgang Lerch, Vorstand der Stiftung Industrieforschung, in seiner Begrüßungsansprache betonte, gehört der Austausch von Wissenschaft und mittelständischer Industrie zu den Kernelementen des „Petersberger Industriedialogs“.

 
   

Veranstaltungen Hochschulen - Mittelstand

Hoschule-Mittelstand

Mit ihrer Veranstaltungsförderung will die Stiftung Industrieforschung Foren schaffen, die dem Austausch von wissenschaftlicher Forschung und mittelständischer Industrie dienen. Das Spektrum reicht von Projekt-Präsentationen beim renommierten „Petersberger Industriedialog“ über ein Dialog-Forum für junge Spitzenforscher und den Mittelstand bis hin zur Förderung von High-Tech-Gründungen aus Hochschulen durch die Akademie „Prepare!“.

 
   

Forschungsergebnisse für den Mittelstand

Forschungsergebnisse

Life Cycle - Strategien, der Einsatz von RFID oder neue Ansätze des Innovationsmanagements waren frühere Förderschwerpunkte der Stiftung, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Unter der Rubrik „Forschungsergebnisse“ lassen sich neue Erkenntnisse zu ausgewählten Forschungsthemen abrufen.

 
   
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Gedruckte Elektronik: Der kostengünstige Weg zu „Smart Objects“

Die „Gedruckte Elektronik“ ist ein besonders kostengünstiges Verfahren, um einfache Dinge des Alltags „intelligent“ zu machen, also mit elektronischen Funktionen zu versehen. Prof. Dr. Arved Carl Hübler und Dipl.-Ing. Karin Weigelt vom Institut für Print- und Medientechnik der TU Chemnitz erläutern, wie man mit Hilfe der Drucktechnik zu „Smart Objects“ gelangt.

Link zum Video in voller Länge

Stand: 01.09.2010
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